7. Horst Stephan Pokal 

Hallo Akrobaten,

nachdem der DSAB noch immer keine Klarstellung über die Anpassung der
Anforderungen in der Nachwuchsklasse an die neuen FIG-Regularien
veröffentlicht hat, müssen wir dies für unseren HSP tun. Denn das alte
NKL-Programm kann nicht mit der AcroScore Software ausgewertet werden.

Im Anhang nun der alte NKL-Katalog mit Wettkampfbestimmungen und Elementen
sowie die Änderungen für den HSP.

Aus organisatorischen Gründen wird beim HSP nur nach dem
Nachwuchsklasse-Programm geturnt, nicht nach dem WENA-Programm.

Wir bitten euch dies bei der Übungszusammenstellung für die Nachwuchsklasse
zu berücksichtigen.

Hier noch einige Eckdaten:
Definitve Meldung: 11.9.2017 auf Meldebogen
Übungen an 17.9.2017
Musiken an 24.9.2017
Alles bitte per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Startgebühr ist bis zum 11.09.2017 zu überweisen an
SVG Nieder-Liebersbach - Abteilung Sportakrobatik
Sparkasse Starkenburg
IBAN DE96509514690015158765
BIC HELADEF1HEP
Verwendungszweck: HSP2017_Verein

Nachwuchs-Programm download

 

Ausschreibung ->pdf. download

Meldung ->xls. download

Ausschreibung 7HSP 1

 

Ausschreibung 7HSP 2

Kassel Mit 11 Titeln, sechs Silber- und vier Bronzemedaillen sowie zwei vierten Plätzen haben sich die SVG Sportakrobaten am Wochenende bei den Landesmeisterschaften im nordhessischen Söhrewald/Wellerrode bei Kassel in die wohlverdiente Sommerpause verabschiedet. Damit wurde die Medaillenbilanz des Vorjahres (16) wiederum getoppt.

Sechs SVG Nachwuchsformationen hatten sich an den drei Ligawettkämpfen für die Teilnahme an den Hessischen Meisterschaften qualifiziert und in den zwei Altersklassen (N1 und N2) fünf Medaillen sowie die Tageshöchstwertung der Nachwuchs-Klasse gesichert.

Bei den Damenpaaren N1 waren Fabienne Lay und Anna Dorigatti bei den drei Ligaduellen dem Arheiliger Paar Frempa/Jordan immer wieder eine Nasenlänge voraus. In Kassel nun hatte Arheiligen mit einer Saisonbestleitung vorgelegt doch Lay/Dorigatti konnten mit ihrer Präsentation kontern und hauchdünn, um 0,100 Punkte, die Meisterschaft für sich entscheiden. In der gleichen Klasse gelang es Aliya Döhrer und Jette Schmitt nach Platz fünf in der Qualifikation mit einer tollen Vorstellung und ihrer bisher besten Wertung (22,520) noch einen Platz nach vorne zu turnen.

Wie in der Liga waren bei den Trios (N1) Melanie Beaupré/Lara Neher/Catharina Träger nicht zu schlagen. Sie überzeugten einmal mehr mit sicheren Elementen und synchroner Choreographie und machen sich nach dem Titelgewinn auch in diesem Jahr wieder berechtigte Hoffnungen auf eine Nomminierung zur Deutschen Bestenermittlung im November in Baunatal.

Nach fünf Monaten Training war es Liz Eschelbach und „Akrobatikneuling“ Halilja Azimov gelungen sich als siebtbestes N2 Paar für die Hessischen Meisterschaften zu qualifizieren. „Das war wirklich nicht zu erwarten und natürlich wollten sie ihre Chance nutzen und mehr daraus machen“, so Trainerin Yvonne Schmitt. Nach intensiven Trainingseinheiten haben sie das Unmögliche möglich gemacht und mit synchroner Choreografie und perfekten Elementen den Sprung aufs Podest geschafft. Ein dritter Platz war der Lohn für ihren Ehrgeiz, Fleiß und Mut.

Mit einem neuen Salto-Element ist das Mixpaar Luca Fändrich und Lotta Steinmann in die Konkurrenz gestartet. Die Landesmeister des Vorjahres ließen auch in diesmal, eine Altersklasse höher, nichts anbrennen. Mit technisch sauber ausgeführten Elementen konnten sie die Kampfrichter überzeugen und holten sich zudem mit 25,020 Punkten die Tageshöchstwertung in der Nachwuchsklasse.

Nach der Goldmedaille bei den Damenpaaren (N1) 2016 holten sich Katharina Gall und Lilly Böh auch gemeinsam mit Anna Schmidt als Trio in der N2-Klasse, mit einer persönlichen Bestleistung von 25 Punkten, den Landesmeistertitel.

A-Klasse

In der A-Klasse wurde allgemein auf einem hohen Niveau geturnt und mit insgesamt 7 Formationen war die SVG hier so gut aufgestellt wie schon lange nicht mehr. Insgesamt 16 Mal durften sie bei der Siegerehrung aufs Treppchen steigen.

In der hart umkämpften Jugendklasse bei den Damengruppen ging dreimal der Titel an die FTG Pfungstadt. Dahinter holte sich das SVG Trio Nele Schmitt/Alina Schäfer/Josephine Beaupré in hervorragender Form dreimal die Vizemeisterschaft (Balance 26,050 Dynamic 25,700, Kombi/Mehrkampf 24,810/76,560).

Wie gut sie nach kurzer Zeit schon zusammen harmonieren haben Mirjam Wagner/Emily Beaupré/Sophia Eichenauer bei der DM in Friedberg schon zeigen können. Bei der HM legten sie nochmal eine Klasse zu. Dreimal Bronze mit drei tollen, sicher noch ausbaubaren Übungen, war ein Fingerzeig nach oben. Zufrieden zeigte sich auch Trainerin Franziska Kohl. „Sie haben sehr sauber geturnt. Die Drei hatten Spaß auf der Matte, das konnte man sehen“.

Das Jugendtrio Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski war durch eine Verletzung an der Ferse bei Lena gehandicapt in diese Meisterschaft gestartet. Tapfer wollte sie gemeinsam mit ihrem Team wenigstens die Balance-Übung zeigen, da hier die Landungen mit einem Fuß abgefangen werden können. Nach einem Aufgreifen auf der Matte nach einem individuellen Salto (0,5 Abzug) und durch die starke Konkurrenz in dieser Klasse war am Ende nicht mehr möglich als Platz vier (24,150).

Durch den verletzungsbedingten Ausfall von Lea Poos starteten Charleen Nikoles und Hannah Maria Victor als Damenpaar (Junioren2) so wie sie ihre gemeinsame sportliche Laufbahn begann. „Es sollte hier in Kassel der letzte Wettkampf für sie als Duo sein aber mit ihrer fehlerfreien Balance-Übung (25,150) und dem Titelgewinn werden sie mit hoher Wahrscheinlichkeit beim DSAB Mannschaftstag noch einmal auf die Matte gehen“, freute sich Trainerin Katja Döhrer.

Zufriedene Gesichter gab es auch beim Damenpaar (Jugend) Fiona Clare Reul und Lucia Treusch. Sie holten sich mit sauber durchgeturnten Übungen in Balance (24,350), Dynamic (24,600) sowie mit der ersten fehlerfreien Kombi-Übung (23,990/72,940 Mehrkampf) dreimal die Vizemeisterschaft.

Zum ersten Mal mussten Eva Trillig und Emily Neher an einem Wettkampftag dreimal auf die Matte. Dies machte sich auch etwas, laut ihrer Trainerin Diana Lay, an den Leistungen im Verlauf des Tages bemerkbar. Mit der Balanceübung (22,900) war Lay sehr zufrieden. Sie holten sich hier wie auch in Dynamic (23,320) und im Mehrkampf (69,680) den Titel, dem kritischen Auge von Lay entging aber nicht das in Präsentation/Ausdruck nach der Sommerpause noch intensiv gearbeitet werden muss.

Bei den Trios der Junioren1 lieferten Ann-Sofie Haiber/Jana Gall/Larissa Weihrauch ihre beste Balance-Übung (25,810) ab. „Choreographisch und technisch so gut wie noch nie. Eine sehr überzeugende Darbietung“. Trainerin Verena Doll war begeistert. Hohe Saltos, saubere Landungen und verbesserte Sprungserien waren bei der Dynamic-Übung der Grund für die überaus gute Wertung von 25,900 Punkten. Eine kurzzeitig falsche Wertungsangabe von 32 Punkten sorgte für Heiterkeit in der Halle. Nach sechs Stunden Wettkampf und schwülen Temperaturen lies bei der abschließenden Kombiübung etwas die Konzentration nach. Das zweite Balance-Element musste frühzeitig abgebrochen werden und brachte Abzüge. Die gewerteten 24,200 Punkte (75,910 Mehrkampf) machten aber den dreifachen Titelgewinn komplett. „Jetzt ist erstmal Sommerpause und Zeit für neue Elemente“, so Trainerin Doll abschließend.

Siegerlisten gibt es hier über den HSAV

Während in Kassel fleißig Titel und Medaillen gesammelt wurden, turnte auch das Nachwuchspaar Lilli-Angelina Ehret und Jule Kunz bei der 33. Auflage des DCB-Nachwuchturniers beim SAV Mainz-Laubenheim um eine gute Platzierung. Bei ihrem erst zweiten Wettkampf erreichte die von Heinz Andolfatto trainierte Formation, unter 15 Startern, einen tollen 7. Platz.

Mit der 7. Auflage des Horst Stephan Pokals, am 30. September in Nieder-Liebersbach, geht es dann für Sportakrobaten nach der Sommerpause in die zweite Saisonhälfte.

Vorbericht 

Am 24. Juni finden in der Sporthalle Söhrewald/ Schulstraße 6/ 34320 Söhrewald-Wellerrode die Landesmeisterschaften der hessischen Sportakrobaten statt. Vorläufige Startliste auf der HSAV Seite

Von der SVG haben sich folgende Nachwuchsformationen qualifiziert:

Fabienne Lay/Anna Dorigatti (N1)
Aliya Döhrer/Jette Schmitt (N1)
Melanie Beaupré/Lara Neher/Catharina Träger (N1)
Liz Eschelbach/Halilja Azimov (N2)
Luca Fändrich/Lotta Steinmann (N2)
Katharina Gall/Anna Schmidt/Lilly Böh (N2)

In den A-Klassen starten:

Fiona Clare Reul/Lucia Treusch Jugend

Mirjam Wagner/Sophia Eichenauer/Emily Beaupré Jugend

Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski Jugend

Nele Schmitt/Alina Schäfer/Josephine Beaupré Jugend

Eva Trillig/Emily Neher Junioren1

Ann-Sofie Haiber/Jana Gall/Larissa Weihrauch Junioren1

Charleen Nikoles/Hanna Maria Victor Junioren2

 

Berlin Noch vor wenigen Tagen stand Berlin ganz im Zeichen des Internationalen Deutschen Turnfests. An fast allen markanten Plätzen der Landeshauptstadt hat man dieses Event gefeiert. Darin integriert waren auch die Deutschen Meisterschaften der Sportakrobaten der Junioren1- und Meisterklasse. Selten, außer bei Welt- und Europameisterschaften, wird den Akrobaten so viel Aufmerksamkeit zu Teil als beim Turnfest. Hier sind volle Ränge und eine einzigartige Stimmung quasi vorprogrammiert und animiert die Akrobaten der höchsten Leistungsklassen ihre Kunst als wahres Feuerwerk zu zelebrieren. Unbestritten wird diese Meisterschaft allen Beteiligten als ein ganz besonderes sportliches Ereignis im Gedächtnis bleiben.
Vier Formationen gingen für die SVG in Berlin an den Start und brachten nach tollen Vorstellungen zwei Silber und eine Bronzemedaille mit nach Hause. Des Weiteren erreichten sie inmitten der Elite Deutschlands gute vordere Platzierungen oder verpassten wie das Junioren1 Trio (der Altersklasse 12-18Jahre) Ann-Sofie Haiber/Jana Gall/Larissa Weihrauch nur ganz knapp das Treppchen. Dabei gelang ihnen im Feld der 16 Damengruppen mit ihrer Tempoübung ein hervorragender Auftakt wäre da nicht eine falsche Version ihrer Übungsmusik gewesen. Das war am Ende ärgerlich, denn sie überspielten zwar den Fauxpas souverän mit technisch guten Elementen nur choreographisch harmonierte es nicht vollends zur Musik. So verpassten sie nur um die Winzigkeit von 0,25 Punkten das Siegerpodest.
In ihrer Balanceübung bestachen sie mit lange gehaltenen Elementen, einer sehr synchronen Choreografie und auch in der Artistik hatten sich die Drei zu ihren vorangegangenen Wettkämpfen gesteigert. Leider konnte die Wertung vom Kampfgericht nicht ganz mit der Präsentation mithalten. „Schade, die Übung war wahrlich mehr wert als 23,610 Punkte und ein achter Platz“, zeigte sich auch Trainerin Verena Doll etwas ratlos über die nicht nachvollziehbare Entscheidung. Auf Rang 5 erreichten sie den Finaleinzug unter die Besten 8 und trumpften hier mit ihrer Kombiübung mächtig auf. Auch die Kampfrichter waren sich diesmal einig und bewerteten sie mit 25,200 Punkten als drittbeste Übung. In der der Gesamtwertung des Mehrkampfs schrammten sie als vierte nur um 0,3 Punkte am Edelmetall vorbei.
Einen Achtungserfolg erzielte das Duo Eva Trillig/Emily Neher bei der ersten Teilnahme an einer DM. Die Atmosphäre vor Ort, die riesige Sportstätte auf dem Messegelände und die hohe Anzahl der Zuschauer erhöhte die Anspannung der Beiden enorm. Mit einem 7. Platz hatte man im Vorfeld geliebäugelt, die Plätze davor sah Trainerin Diana Lay schon an andere routinierteren Formationen vergeben. „Mit insgesamt 8 gemeinsamen Wettkämpfen kann man noch nicht von einer erfahrenen Formation sprechen. Da muss man die Souveränität der leistungsstarken Konkurrenz anerkennen“. In ihrer Balanceübung präsentierten sie ihre Elemente zwar fehlerfrei, mussten jedoch durch eine Unachtsamkeit einen Abgang (Sturz) und daraus einen Punktabzug hinnehmen. So reihten sie sich in dieser Konkurrenz auf dem 10. Platz ein. Den angestrebten 7. Platz erreichten sie am zweiten Wettkampftag mit ihrer Tempoübung und waren deshalb mit dem Ergebnis sehr zufrieden. „Mit viel Motivation, Ehrgeiz und Trainingsfleiß ist noch Luft nach oben. Investiert werden muss vor allem im choreografischen und tänzerischen Bereich“, so das Fazit von Lay.
In den letzten Monaten arg gebeutelt, hatte es das Trio Charleen Nikoles/Lea Poos/Hannah Maria Victor. Zuerst war wegen Hannahs Fußverletzung ein paar Wochen gar kein Training möglich, dann verletzte sich Lea kurz vor der DM an der Schulter. Aus einer Jugendformation der SVG sprang, 6 Tage vor den Meisterschaften, Fiona Clare Reul für Lea ein damit das Trio überhaupt in Berlin an den Start gehen konnte. In 25 Trainingsstunden innerhalb der sechs verbliebenen Vorbereitungstage wurde die Schwierigkeit etwas zurückgeschraubt. Mit einer tollen Vorstellung sind sie in die Tempo-Konkurrenz gestartet und haben sich sensationell mit glatten 25,000 Punkten den Vizemeistertitel geholt. Der kurzen Vorbereitungszeit geschuldet entschieden sich die Sportler nach einem zu unsicherem Einturnen mit ihrer Balanceübung nicht mehr an den Start zu gehen.
In der Meisterklasse zeigte das Mixpaar der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach Dana Rühm und Oliver Edelmann zwei gute Übungen und sicherte sich in Balance den Vizemeistertitel und mit der Tempoübung die Bronzemedaille. Im Finale sollte ihnen mit der Kombiübung nicht alles gelingen. Beim Hand-Hand Salto wurde danebengegriffen und dadurch auch der nachfolgende Doppelsalto nicht gezeigt. Dies führte zu einem gewaltigen Punkteabzug und lies in der Mehrkampfwertung nicht mehr als den vierten Platz zu.
Nach einer kurzen Verschnaufpause sowie einem Auftritt der akrobatischen Showgruppe beim Hessentag in Rüsselsheim geht es am 24. Juni in Kassel/Wellerode (Sporthalle Söhrewald) weiter mit der Vergabe der Medaillen bei der Hessischen Landesmeisterschaft. Dazu haben sich 6 Nachwuchsformationen der SVG qualifiziert und in den A-Klassen Jugend und Junioren1 werden sieben Formationen vertreten sein. Ebenfalls an den Start geht das Meisterklasse Mixpaar Dana Rühm und Oliver Edelmann der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach.

Hier findet ihr alle Ergenisse der DM

Vorbericht

Berlin Am 6. und 7. Juni finden in Berlin, im Rahmen des Deutschen Turnfests, die Deutschen Meisterschaften in der Junioren1 & Meisterklasse statt. Von der SVG werden die beiden Trios Charleen Nikoles/Fiona Clare Reul/Hannah Maria Victor und Ann-Sofie Haiber/Jana Gall/Larissa Weihrauch sowie das Damenpaar Eva Trillig/Emily Neher (alle Junioren1) an den Start gehen. Auch Dana Rühm und Oliver Edelmann von der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach werden in der Meisterklasse (ehem. Seniorenklasse) mit dabei sein.

Info "Deutsches Turnfest"

Info DSAB

Startliste 06.06.2017 Messe Berlin / Halle 18 / Beginn 11:00 Uhr

Startliste 07.06.2017 Messe Berlin / Halle 18 / Beginn 11:00 Uhr

Startliste 07.06.2017 Finale Messe Berlin / Halle 18 / Beginn 16:00 Uhr

Friedberg/Bayern Bei den Deutschen Meisterschaften der Jugend, in der Altersklasse 10-16 Jahre, haben die vier gestarteten Liebersbacher Formationen tolle Leistungen gezeigt und dreimal eine Finalteilnahme erreicht. Knapp 150 Teilnehmer aus neun Bundesländern waren in den Südwesten Bayerns nach Friedberg bei Augsburg gereist und haben die Zuschauer mit Salti, Schrauben sowie gewagten Sprungkombinationen und ausgefeilten Choreografien begeistert.
Für gleich drei SVG Formationen war es die erste DM Teilnahme. Auch für das Damenpaar Fiona Clare Reul und Lucia Treusch. „Es ist ihr erster Wettkampf über zwei Tage“, verrät Natascha Metzler. Sie trainiert die Zwei seit Anfang des Jahres. Zielgerichtet, immer in Blickrichtung DM, wurden kontinuierlich die Schwierigkeiten erhöht. Unter den 22 gestarteten Paaren kamen sie mit ihrer Balance-Übung gut in den Wettkampf. Sie zeigten zum ersten Mal in ihrer Übung das Aufgrätschen im Stehen und reihten, sich mit einer noch ausbaufähigen Choreografie, zunächst mit 23,60 Punkten auf Platz 9 ein. Im zweiten Durchgang ließen sie eine schwungvolle Tempoübung folgen, erhielten vom Kampfgericht dafür gute 24,25 Punkte und qualifizierten sich in der Summe beider Übungen als 10 bestes Paar für das Finale. Sehr nervös und aufgeregt erwischten sie hier leider nicht ihren besten Tag. Das Hochgrätschen misslang, somit fehlten schon 2 Grundanforderungen und eine unsaubere Landung nach einem Salto brachte ebenfalls Abzüge. Sie beendeten die Meisterschaft auf einem beachtenswerten 10. Platz. „Wahnsinn bei dieser Konkurrenz. Die Zwei haben uns alle überrascht“, freut sich Metzler.
Erst seit vier Wochen trainiert das Trio Mirjam Wagner/Emily Beaupré/Sophia Eichenauer in dieser Konstellation zusammen. In den letzten Trainingseinheiten haben sie sehr viel an ihrer noch erweiterungsfähigen Choreo gearbeitet. Bei ihrer ersten DM sind sie mit ihrer Tempoübung auf Platz 17 mit 22,75 Punkten gut in den Wettkampf gestartet. In ihrer darauf folgenden Balance-Übung wollte der Handstand nicht so recht gelingen und brachte einen 1,5 Punkte Abzug in der Vornote mit sich. „Unter dieser starken Konkurrenz von 28 Damengruppen haben sie sich mit einer Endplatzierung im Mittelfeld nach dieser kurzen Zeit schon gut präsentiert“, bescheinigt ihnen ihre Trainerin Denise Kautz. „Jetzt können wir, bis zur Hessischen Meisterschaft Ende Juni, verstärkt an der Ausführung einiger Elemente arbeiten“.
Dem Jugendtrio Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski ist in diesem Jahr der nahtlose Übergang vom Nachwuchs in die A-Klasse geglückt. „Sie haben jede Menge Ehrgeiz“, weiß Trainerin Nina Schwöbel zu erzählen. „Entsprechend akribisch hatten sie sich mit viel Trainingsfleiß auf ihre erste DM vorbereitet“. Die sicher ausgeführten Elemente in ihrer Balanceübung wurden vom Kampfgericht mit Platz 10 (24,10 Punkte) belohnt und mit den hohen Saltos in der Tempoübung landeten sie mit 23,45 Punkten auf dem 11. Platz. In der Addition beider Übungen erreichten sie auf Rang 9 das Finale. In der an sich schönen Kombiübung konnte der Handstand nur eine Sekunde fixiert werden, und schlug sich in der Wertung mit zwei Zeitfehlern zu buche. Dazu kam noch ein Abzug für einen unlogischen Abgang. „Finale erreicht und Platz 9 im Mehrkampf ist ein tolles Ergebnis“, freut sich das Trio mit ihrer Trainerin und haben in Gedanken schon die Vorbereitung auf die HM fest im Blick.
In Sachen DM hat das Trio Alina Schäfer/Nele Schmitt/Josephine Beaupré schon im letzten Jahr Erfahrung sammeln können. In Friedberg bestritten sie einen fantastischen Wettkampf. Im Vergleich zum Vorjahr wurden die Schwierigkeiten ihrer Elemente enorm gesteigert. Nach einer guten Tempoübung auf Platz 11 (23,45 Punkte) haben sie bei ihrer Balanceübung choreografisch eine ordentliche Schippe draufgelegt und dazu noch saubere Elemente, mit schönem Ausdruck sehr synchron präsentiert. Das honorierten die Kampfrichter mit 24,70 Punkten auf einem 5. Platz. Im Gesamtergebnis erreichten sie den Einzug ins Finale auf Rang 8. Technisch gut ausgeführte Elemente mit sauberen Landungen haben sie in ihrer Kombiübung auf den Punkt geturnt und sich mit der viertbesten Wertung (23,14 Punkte) im Finaldurchgang noch zwei Plätze weiter nach vorne gearbeitet. „Ich bin sehr stolz auf mein Trio. Sie haben hier einen hervorragenden Wettkampf abgeliefert und Platz 6 im Mehrkampf ist der verdiente Lohn. Ihr Vortrag in Balance war für mich ihre schönste Übung an diesem DM Wochenende“, kommentierte ihre Trainerin Desirée Moreno Barrientos nicht ohne Stolz.
Nächste DM im Juni
Im Rahmen des Internationalen Deutschen Turnfests finden in Berlin, am 6. und 7. Juni, die Deutschen Meisterschaften der Junioren1 und der Meisterklasse (ehem. Senioren) statt. Starter von der SVG sind hier die zwei Trios Lea Poos/Charleen Nikoles/Hannah Maria Victor und Ann-Sofie Haiber/Jana Gall/Larissa Weihrauch sowie das Damenpaar Eva Trillig und Emily Neher (alle Junioren1). In der Meisterklasse werden das Mixpaar von der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach Dana Rühm und Oliver Edelmann mit dabei sein. 

 

Vorbericht

Am Wochenende (20./21.05.) finden in Friedberg (Bayern) die Deutschen Jugendmeisterschaften der Sportakrobaten in der Altersklasse 10 – 16 Jahre statt. Von der SVG Nieder-Liebersbach werden hier drei Damengruppen sowie ein Damenpaar vertreten sein.

In einem Starterfeld von fast 30 gemeldeten Formationen bei den Trios sind Alina Schäfer/ Nele Schmitt /Josephine Beaupré eine der erfahreneren Formationen die für die SVG in Friedberg an den Start gehen werden. Sie haben die Schwierigkeiten ihrer Übungen in Bezug auf die Elemente im Vergleich zum Vorjahr enorm gesteigert. Mit zielgerichteten Training und den gesammelten Erfahrungen bei internationalen Wettkämpfen, wie Puurs/Belgien oder in Aalen, haben sie auch bei den Ligawettkämpfen gezeigt dass sie gut im „Soll“ Richtung Meisterschaft liegen. Bei einem guten Wettkampfverlauf sind sie in der Lage sich fürs das Finale zu qualifizieren. Ein nahtloser Übergang vom Nachwuchs in die A-Klasse ist in diesem Jahr dem Trio Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski gelungen. Die Deutschen Nachwuchsmeister des Vorjahres zeigten bisher eine kontinuierliche Leistungssteigerung in den Elementen, Individuell und in ihren Choreographien. Ihr A-Klasse Debut gaben sie an den Ligawettkämpfen und bei ihrer kurzfristigen Teilnahme beim Internationalen Acro Cup in Aalen haben sie nur um wenige Zehntel das Finale verpasst. Für die DM sieht Trainerin Nina Schwöbel ihre Formation gut vorbereitet. In den letzten Trainingseinheiten war der Schwerpunkt auf die choreographische Ausarbeitung ihrer Übungen gesetzt. Auch sie haben Chancen auf eine Finalteilnahme.

In unterschiedlichen Konstellationen haben Mirjam Wagner, Emily Beaupré und Sophia Eichenauer schon reichlich Wettkampferfahrung gesammelt. Seit ca. drei Wochen turnen sie nun zusammen und haben am letzten Ligawettkampf zur Sichtung für die DM mit tollen Übungen in Balance, Dynamic und Kombi gezeigt was nach dieser kurzen Zeit schon alles möglich ist. Trainerin Denise Kautz war im Allgemeinen sehr zufrieden sah aber choreographisch noch verbesserungspotenzial worauf sie in den letzten Trainingseinheiten ihr Hauptaugenmerk legte.
Für das Damenpaar Fiona Clare Reul und Lucia Treusch ist es die erste Teilnahme an einer DM. Sie turnen seit Anfang des Jahres zusammen und haben bei den Ligawettkämpfen sehr gute Leistungen gezeigt. „Sie harmonieren sehr, sehr gut miteinander und haben jede Menge Potenzial“, bescheinigt ihnen ihre Trainerin Natascha Metzler. Seit Jahresbeginn haben sie kontinuierlich, immer in Zielrichtung DM, ihre Schwierigkeiten erhöht ohne dabei die Technik zu vernachlässigen. In Friedberg stehen sie der Konkurrenz von 25 Paaren gegenüber.

Nieder-Liebersbach Vor heimischer Kulisse, unter den Augen von Bundestrainer Igor Blintsov, holen sich die SVG Nachwuchsakrobaten mit dem dritten Tagessieg, beim dritten Liga-Wettkampf, die Mannschaftsmeisterschaft in der hessischen Landesliga und setzen damit die nun schon seit 2012 währende Erfolgsbilanz fort. Mit dem Maximum von 30 Punkten siegten die Liebersbacher am Ende klar vor dem Vizemeister SVH Kassel (26 Punkte) und der FTG Pfungstadt (25 Punkte).

Maßgeblich für den dritten Tageserfolg des Nachwuchses waren die guten Vorstellungen des Mixpaares Luca Fändrich/Lotta Steinmann (N2 24,67) und des Damenpaares Fabienne Lay/Anna Dorigatti (N1 23,64) deren Wertungen in das Mannschaftsergebnis einflossen. Außerdem qualifizierten sie sich als Beste ihrer Altersklassen für die Hessische Meisterschaft am 24. Juni in Kassel.
Ebenfalls stark, als bestes Trio der N2 Klasse, präsentierten sich Katharina Gall/Anna Schmidt/Lilly Böh (23,45) und sind bei der Hessischen in Kassel genauso mit dabei wie das N1 Trio Melanie Beaupré/Lara Neher/Catharina Träger. Diese turnten sich fehlerfrei durch ihre Übung (23,32) und bestätigten zum dritten Mal ihre Souveränität in ihrer Altersklasse. „Dabei waren sie im Vorfeld so nervös“, verriet Trainerin Erika Müllmann.
Ihre Übungen gut durchturnen, an Erfahrung gewinnen und bei jedem Wettkampf ein paar Punkte mitnehmen, das ist den zu Anfang des Jahres neuformierten Damenpaaren Aliya Döhrer/Jette Schmitt (N1) und Liz Eschelbach/Halilja Azimov (N2) hervorragend gelungen. Mit ihren schon wettkampferfahrenen Partnerinnen konnten Jette und Halilja auf der Matte an Sicherheit gewinnen und dürfen auf der Landesmeisterschaft mit dabei sein.
Zwei neue Formationen gaben in der SVG Halle ihr Wettkampfdebut. Mit großer Nervosität hatten Jule Kunz/Lilli Angelina Ehret zu kämpfen und konnten dennoch ihre Übung fehlerfrei und mit einer anspruchsvollen Choreografie zeigen. Trainer Heinz Andolfatto war begeistert. „Das sind zwei vielversprechende Talente mit großer Perspektive“.
Zusammen mit Antonia Harbich war es für Laila Breitwieser Stroyo die erste Wettkampfteilnahme. Sie sind enorm trainingsfleißig, haben sie sich gut durch ihre Übung geturnt und können darauf auch choreographisch bei den kommenden Nachwuchturnieren aufbauen.

Hessenliga
Zum fünften Mal in Folge darf bei der SVG auch über den Gewinn der Hessenliga gejubelt werden. Den Jugend- und Junioren1 Formationen genügte ein zweiter Platz in der Tageswertung um sich, vor dem SVH Kassel und dem KSV Baunatal, die Meisterschaft zu sichern. Spannend blieb es in der Entscheidung um die Tageswertung bis zu den letzten Startern, am Ende hatte der SVH Kassel um 0,24 Punkte die Nase vorne.

Zur Sichtung für die DM (in einer Woche beim TSV Fiedberg/Bayern) ging das erst vor 3 Wochen neuformierte Jugendtrio Mirjam Wagner/Melanie Beaupré/Sophia Eichenauer mit allen drei Übungen auf die Matte. In unterschiedlichen Konstellationen haben sie schon reichlich Wettkampferfahrung gesammelt und nun mit tollen Übungen in Balance, Dynamic und Kombi gezeigt was nach dieser kurzen Zeit schon alles möglich ist. Trainerin Denise Kautz war im Allgemeinen sehr zufrieden sieht aber choreographisch noch verbesserungspotenzial.

Für die Teamwertung beim Ligafinale zeichneten sich das Junioren1 Trio Ann-Sofie Haiber/Jana Gall/Larissa Weihrauch mit ihrer Kombiübung verantwortlich. Sie präsentierten eine technisch saubere und choreographisch stimmige Übung und erzielten mit 25,300 Punkten die höchste Wertung für die SVG an diesem Tag. „Der Wettkampf war nochmals eine gute Vorbereitung für die in drei Wochen stattfindende DM im Rahmen des Deutschen Turnfests in Berlin“, so Trainerin Verena Doll.
Auch die Wertung des Jugendtrios Nele Schmitt/Alina Schäfer/Josephine Beaupré mit 24,690 Punkten floss in das Mannschaftsergebnis mit ein. Für sie war es die Generalprobe für die am Wochenende stattfindenden Deutschen Jugendmeisterschaften in Friedberg (Bayern). Ein letzter Test vor Friedberg war es auch für das Jugendtrio Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski, mit ihrer erst vor drei Wochen erlernten Kombiübung (23,920). Laut Trainerin Nina Schwöbel zeigten sie im Saisonverlauf eine kontinuierliche Leistungssteigerung in den Elementen, Individuell und in ihren Choreographien und sind bestens auf die DM vorbereitet. Pech hatte dagegen das Damenpaar Fiona Clare Reul und Lucia Treusch mit ihrer an sich schön geturnten Übung. Gleich zu Beginn hagelte es für den gestürzten Handstand Abzüge (2,9) da dadurch die Grundanforderung nicht mehr gegeben war. In Friedberg können sie aber zeigen dass sie es besser können.
Mit ihrem Junioren1 Damenpaar Eva Trillig und Emily Neher und deren Ubung (24,170) war Trainerin Diana Lay bis auf ein paar Wackler zufrieden. Sie sieht die Übung noch ausbaufähig und will die Zeit bis zur DM in Berlin nutzen daran zu arbeiten.
Den sportlichen Schlusspunkt setzten die frischgebackenen dreifachen Deutschen Meister Daniel Blintsov und Xenia Mehlhaff der Junioren2 aus Riesa. Sie starteten außer Konkurrenz und begeisterten Zuschauer und Sportler gleichermaßen.
Die anschließende Siegerehrung vom HSAV übernahm, nach der Ergebnisverkündung durch Norbert Hildenbeutel (zuständig für den Sportbetrieb des HSAV), Silvia Breitlow, Präsidentin des HSAV (im Moment noch kommissarisch). 

Qualifiziert für die Hessischen Meisterschaften sind folgende Nachwuchsformationen der SVG:

Fabienne Lay/Anna Dorigatti (N1)
Aliya Döhrer/Jette Schmitt (N1)
Melanie Beaupré/Lara Neher/Catharina Träger (N1)
Liz Eschelbach/Halilja Azimov (N2)
Luca Fändrich/Lotta Steinmann (N2)
Katharina Gall/Anna Schmidt/Lilly Böh (N2)

A-Klasse Formationen sind automatisch qualifiziert

HM findet statt in: Sporthalle Söhrewald, Schulstraße 6, 34320 Söhrewald-Wellerrode / Ausrichter: SVH Kassel / Veranstalter: HSAV

Albershausen Im zwei Jahres Rhythmus lädt der TSGV Albershausen zu seinem Traditionsturnier, dem Internationalen Acro Cup, nach Baden-Württemberg ein. Bei der bereits 10. Auflage in diesem Jahr waren mit der Schweiz, Belgien, Österreich, Großbritannien, Polen, Italien, Estland, Israel und Deutschland von der Jugend (11-16) bis hin zur Meisterklasse, insgesamt neun Länder vertreten. Sogar EM- und WM-Teilnehmer boten dem fachkundigen Publikum über drei Tage spannende Wettkämpfe und erstklassigen Akrobatiksport.

Für die SVG Nieder-Liebersbach gingen in Albershausen drei Formationen an den Start. Verletzungsbedingt musste das Junioren1 Trio Nikoles/Poos/Victor pausieren und so kam überraschend das Jugendtrio Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski zu seinem ersten internationalen Einsatz in der A-Klasse. Sie turnen erst seit 4 Monaten in dieser Klasse haben aber jeweils bei den zwei Ligastarts in Kassel und Weiher starke Auftritte hingelegt. Auch in Albershausen bewiesen sie, dass sich trotz der Kurzfristigkeit ihrer Nachmeldung (zwei Tage vor Wettkampfbeginn) das bisherige Sondertraining, im Hinblick auf die Vorbereitung zur DM im Mai, bereits zum jetzigen Zeitpunkt gelohnt hat. Im Wettstreit mit 30 Damentrios der Age Group (11-16) präsentierten sie dem Wettkampfgericht und den Zuschauern in Balance und Tempo zwei technisch saubere Übungen. Mit der erst eine Woche zuvor erlernten Schraube belegten sie mit ihrer Tempo-Übung und einer Wertung von 24,90 Punkten einen hervorragenden 9. Platz. In Balance turnten sie ihre bisher beste Übung, waren aber an diesem Tag leider die ersten Starter ihrer Konkurrenz, so dass das Kampfgericht noch etwas vorsichtig mit der Höhe der Wertung war und diese nach dem Geschmack der SVG Trainer etwas zu niedrig ausfiel. Am Ende fehlte, in der Addition beider Übungen, die Winzigkeit von 0,05 Punkte zum Erreichen des Finals der besten Zwölf. „Technisch bin ich mit den Übungen vollauf zufrieden aber auch wenn sie artistisch schon um einiges besser zusammen harmonieren als noch vor ein paar Wochen liegt hier unser Schwerpunkt in den kommenden Trainingseinheiten. Schade wenn man das Finale so knapp verpasst aber sie haben sich teuer verkauft und immerhin 17 Formationen hinter sich gelassen“, so Trainerin Nina Schwöbel zum Abschneiden ihrer Formation.
In der gleichen Altersklasse trat auch das SVG Trio Nele Schmitt/Alina Schäfer/Josephine Beaupré an. Knapp zwei Wochen nach dem Turnier in Puurs/Belgien, das sie als bestes deutsches Trio ihrer Altersklasse abschlossen, schlichen sich in Albershausen ein paar Unsicherheiten ein. Mit ihrer Tempoübung belegten sie einen guten 13. Platz (24,50 Punkte). In Balance kamen sie durch einen unlogischen Abgang und zwei Zeitfehler nicht über den 20. Platz (23,85 Punkte) hinaus und der Finaleinzug war außer Reihweite. „Leider war der Doppelsalto heute nicht so gut ausgeführt wie sonst und an der Choreographie müssen meine Mädels immer noch arbeiten“, so das Fazit von Trainerin Désirée Moreno Barrientos. „Nun liegt unser Hauptaugenmerk auf der Vorbereitung zur Jugend-DM vom 20.-21. Mai in Friedberg. Und natürlich wollen wir auch beim Ligafinale in Nieder-Liebersbach einen starken Auftritt zeigen“.
Bei den Junioren1 mussten sich Ann-Sofie Haiber /Jana Gall/Larissa Weihrauch mit 12 Trios aus Israel, Belgien, Österreich, Polen und Deutschland messen.
Ihre Tempo Übung war ein guter Auftakt auf internationalem Terrain. Die Saltos waren hoch, die Landungen sicher und gespannt, die Choreographie war synchron, lediglich eine kleine Unsicherheit bei einem individuellen Element brachte unnötige Abzüge. Mit 25,0 Punkten bewertete sie das Kampfgericht auf den 5. Platz. In Balance präsentierten sie alle drei Pyramiden sicher und lange genug gehalten. Allenfalls ein paar Unstimmigkeiten in der Choreo sah Trainerin Verena Doll. Zwar fiel die Wertung hier mit 24,32 Punkten etwas niedriger aus aber dafür ging es mit Platz 4 einen Rang weiter nach vorne. „Die Wertungen sind international niedriger als auf Landesebene und im Vergleich mit der internationalen Konkurrenz gibt es auf jeden Fall im tänzerischen Bereich noch Aufholbedarf “, meint Verena Doll erklärend. „Israel war mit all seinen Gruppen eine tänzerische und turnerische Augenweide. Das hat uns aufgezeigt wo noch Bedarf besteht die Abstände zu den vorderen Platzierungen zu verringern“. Als drittbestes Trio erreichten sie das Finale und zeigten mit ihrer Kombiübung ihre beste Vorstellung (25,60 Punkte) an diesem Wochenende. Sie wurden zwar am Ende noch durch eine Top-Leistung vom belgischen Trio auf den 4. Platz verwiesen können mit ihrer Leistung aber mehr als zufrieden.
Ein enormes Wettkampfpensum legt seit Anfang April das Mixpaar der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach Dana Rühm/Oliver Edelmann vor. In der Meisterklasse (intern. Seniors) lieferten sie sich unter den vier Paaren einen spannenden Wettkampf um die Vergabe der Podestplätze mit dem Leipziger Paar Hope/Schippan. Zum Auftakt erlebten Rühm und Edelmann aber einen Schreckmoment. Durch zu viel Schwung beim Doppelsalto mussten sie einen Sturz hinnehmen. Mit einer sonst sauberen Übung landeten mit 24,52 Punkten außerhalb den Medaillenrängen auf dem vierten Platz. Tags drauf brillierten sie mit ihrer Balance Übung und sicherten sich überzeugender Vorstellung vor den Leipzigern die Goldmedaille (25,870 Punkte). Mit einer sicheren Kombi Übung im Finale beendeten sie den Wettkampf mit 25,46 Punkten und holten sich im Mehrkampf hinter Leipzig Silber.


Weiter gehts für die Mannschaften der hessischen Ligen am 13. Mai in Nieder-Liebersbach beim Ligafinale um die Meisterschaft und für den Nachwuchs um die Vergabe der letzten Qualipunkte zur hessischen Meisterschaft. 

Puurs/Belgien Knapp 5 Wochen nach Portugal (Maia Cup) Anfang März, ging es für die beiden SVG Trios Charleen Nikoles/Lea Poos/Hannah Maria Victor und Nele Schmitt/Alina Schäfer/Josephine Beaupré nach Puurs (Belgien). Dort richtete der belgische Sportclub Ambitious Pro Gymnastics in der Nähe von Antwerpen den Flanders International Acro Cup (FIAC) und zeitgleich den World Cup der Seniorenklasse aus, bei dem das Mixpaar der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach Dana Rühm und Oliver Edelmann die Farben ihres Vereins vertraten. Mit über 400 Sportlern aus über zwölf Ländern, wie Russland, Australien, USA, Nordkorea und vielen anderen, war ein hochkarätiges Starterfeld geboten, das mit beeindruckenden Leistungen für ein spannendes Wochenende sorgte. Im Vergleich mit der internationalen Konkurrenz gelang es den Liebersbacher Formationen, sich in ihren jeweiligen Altersklassen stark zu präsentieren und dabei tolle Akzente zu setzen.
„Wir wollen im Mittelfeld mitspielen“, war die von Trainerin Désirée Moreno Barrientos formulierte Zielvorgabe für ihr Trio Nele Schmitt/Alina Schäfer/Josephine Beaupré, das in der Age Group, im größten Teilnehmerfeld der Veranstaltung mit 45 Damengruppen an den Start ging. „Das haben meine Drei auch zufriedenstellend geschafft“. Ihnen gelang in der ersten Qualifikationsrunde eine fehlerlose Balance-Übung mit technisch sicheren und sauberen Elementen, vom Wettkampfgericht leider etwas niedrig mit 24,55 Punkten gewertet, was im Zwischenklassement Platz 32 bedeutete. Am 2. Wettkampftag legten sie eine super Tempo-Übung auf die Matte. „Die Elemente waren sehr sauber ausgeführt“, kommentierte Moreno Barrientos, sah aber im tänzerischen Bereich noch Defizite an denen bis zum Wochenende noch gearbeitet werden muss. Mit der Wertung von 24,3 Punkten erreichten sie in der Addition beider Übungen, als beste Damengruppe aller sechs deutschen Teilnehmer, Platz 28.
Mit einer durchwachsenen Wettkampfvorbereitung musste sich das Junioren1 Trio Charleen Nikoles/Lea Poos/Hannah-Maria Victor herumschlagen. Krankheitsbedingt pausierten sie schon Anfang April beim zweiten hessischen Ligawettkampf und auch in der Folge war man von optimalen Trainingseinheiten weit entfernt. Noch einen Tag vor der Anreise wurde ein kleines, abgespecktes Training absolviert, damit Hannah-Maria überhaupt in Puurs an den Start gehen konnte. Drei lange Wettkampftage waren angesagt und dann kam noch dazu, dass aufgrund der knappen Anreise aus beruflichen Gründen, ein Podiumstraining auf der Wettkampfmatte nicht mehr möglich war. Dennoch eröffneten sie ihre erste Qualirunde mit einer spritzigen Tempo-Übung. Ihre Choreographie kam sehr gut an, die Saltos waren hoch und die Elemente sehr sauber ausgeführt. Das Kampfgericht setzte ihre Vorstellung unter den 28 Damengruppen, mit 26,35 Punkten, auf den dritten Platz. „Das waren gerade mal 3 Zehntel hinter der starken Konkurrenz aus Israel und 4 Zehntel hinter Groß-Britannien“, freute sich Trainerin Diana Nikoles. „Da haben sie wieder ihre Wettkampfstärke durchblicken lassen.“ Nicht ganz so punktgenau konnten sie am zweiten Tag die geforderte Balance-Übung abrufen. Nachdem ein zwischenzeitliches mentales Problem beim Hochgrätschen beseitigt werden konnte, und die Trainingsleistung im laufenden Wettkampf wieder einwandfrei präsentiert wurde, schlichen sich zwei etwas wackelig ausgeführte Elemente ein. Dazu, und nicht ganz ohne Humor, stellte Trainerin Nikoles noch fest, dass „der Ausdruck bei der Präsentation wohl anscheinend vor Aufregung im Hotel vergessen wurde“. 25,2 Kampfrichterpunkte für diese Übung bedeuteten in der Gesamtsumme den Einzug ins Finale auf einem fünften Platz. Im Finale war wieder alles auf null und für die Endplatzierung war nur die Wertung der hier geforderten Kombiübung ausschlaggebend. Nach starkem Beginn konnte hier durch einen zu schnellen Übergang das Balance-Element nicht entscheidend fixiert werden. Ein Abzug für den unlogischen Abgang und einen Zeitfehler von 0,6 waren das Resultat dagegen konnten sie mit souverän ausgeführten Saltos im Tempoteil punkten. Mit 24,3 Zählern landete man am Ende auf dem neunten Platz.

World Cup
An gleicher Stelle, in der World Cup Serie, trat das Mixpaar Dana Rühm und Oliver Edelmann der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach an. In Portugal hatten sie mit dem vierten Platz für Aufsehen gesorgt und danach bei den bayerischen Meisterschaften (3 Titel!) und beim hessischen Liga-Wettkampf weiter an ihrer Stabilität gearbeitet. In Belgien stellten sie sich erneut in der Seniorenklasse der internationalen Konkurrenz. Gleich am ersten Wettkampftag gelang ihnen, nach langem Warten und zu später Stunde, mit ihrer Balance-Übung ein guter Einstieg in die Mixpaar Konkurrenz von 8 Paaren. Lediglich das Abrutschen eines Fußes beim Kugel- Element brachte einen kleinen Abzug mit sich. Die Kampfrichter bewerteten diese Leistung mit 25,0 Punkten (Platz 5). In der zweiten Runde konnten sie zwar mit der Rock’n Roll Choreographie ihrer Tempo-Übung die Zuschauer mitreißen aber die Elemente kamen diesmal nicht wie gewohnt auf den Punkt geturnt. So ließ die Wertung diesmal nicht mehr als 23,010 Punkte zu. Sie qualifizierten sich als fünftbestes Paar fürs Finale und warfen hier noch einmal ihr ganzes Können in die Waagschale. Sie bewiesen einmal mehr dass sie den „Hand Hand Salto“ eigentlich sehr gut beherrschen und die Elemente kamen sicher ausgeführt zu einer ausdruckstarken Choreo. Mit 25,79 Punkten verteidigten sie ihren 5. Platz.

Hier geht es zu den Ergebnissen》》》

 

 

Mörlenbach Mit den Tagessiegen in der Landes- und Hessenliga gingen die SVG Akrobaten am Samstag beim KSV Weiher in Mörlenbach von der Matte. Sie hatten sich mit durchweg guten Leistungen präsentiert und liegen nun auch in beiden Ligen an der Tabellenspitze.
Außer Konkurrenz (da keine Mannschaft) eröffneten die frischgebackenen dreifachen bayrischen Meister der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach,Dana Rühm und Oliver Edelmann, mit ihrer Tempoübung den Wettkampf.
Danach gingen in der Landesliga sechs Nachwuchsformationen für die SVG in der Weschnitztalhalle mit ihrer Kombiübung ins Rennen. Für Luca Fändrich und Lotta Steinmann (N2) war es ihr bisher bester Wettkampf mit der gleichzeitig höchsten Wertung (25,190). Trainerin Jennifer Moreno Barrientos war mehr als zufrieden, denn vor allem choreographisch hatten sie noch mal eine Schippe draufgelegt. Ihre Wertung floss genauso in die Mannschaftsergebnis mit ein, wie die Punkte des Damenpaares (N1) Fabienne Lay/Anna Dorigatti (23,870). Sie überzeugten mit fehlerfreier Vorstellung und bauten ihre Führung in der Qualifikation zur hessischen Meisterschaft aus.
Eine gut geturnte Übung sah auch Franziska Kohl von ihrem Damenpaar (N2) Emily Beaupré/Luisa Oppelt. Unglücklicherweise gab es beim T-Spagat einen Zeitfehler sonst wäre die Wertung (23,050) um ein paar Zehntel höher ausgefallen. Die gleiche Wertung erhielt auch das Trio Melanie Beaupré/Lara Neher/Catharina Träger (N1) deren Trainerin Erika Müllmann hatte ihre Übung gegenüber dem 1. Liga mit neuen, anspruchsvollen Elementen aufgewertet. Die große Pyramide mit dem Flieger der Oberpartnerin war das Angstelement und wurde von den dreien genauso schön geturnt wie der Salto vorwärts ohne Fehler aufgefangen wurde. Ihre choreografische Leistung war sehr schön synchron ausgeführt und sie belegten zu Recht den ersten Platz in ihrer Altersklasse.
Mit jedem Wettkampf gewinnt Jette Schmitt sichtbar an Sicherheit und gemeinsam mit Partnerin Aliya Döhrer wird auch die Choreografie mehr und mehr harmonischer. Sie erhielten für ihren Vortrag ihre bisher beste Wertung (21,720) und sammelten wieder fleißig Qualipunkte für die HM. Grippegeschwächt und mit Trainingsausfall behaftet gingen Liz Eschelbach und Halilja Azimov (N2) an den Start. Dennoch konnten sie eine gute Leistung abrufen und Trainerin Yvonne Schmitt sieht beide weiterhin auf einem guten Weg.
Mit fast einem Punkt Vorsprung vor der FTG Pfungstadt ging in der Endabrechnung der Tagessieg an die SVG, die nun vor dem Heimwettkampf am 13. Mai, den Vorsprung in der Tabelle auf drei Punkte ausbauen konnte und zielsicher Richtung Titelverteidigung marschiert.
In der Hessenliga musste man wegen Krankheit und Ferienbeginn auf zwei leistungsstarke Formationen verzichten. Mit einer tollen Gesamtleistung der Mannschaft gelang aber der fast schon abgeschriebene Tagessieg und so wahrte man sich nun als Tabellenerster die Chance auch hier auf eine erfolgreiche Titelverteidigung in vier Wochen vor eigenem Publikum.
Für die zwei Jugendformationen der SVG Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski und Nele Schmitt/Alina Schäfer/Josephine Beaupré haben die Vorbereitungen zur DM im Mai längst begonnen. Mit der gelungen Präsentation ihrer Tempoübungen und der exakt gleichen Wertung von 25,300 Punkten hatten auch ihre Trainer Nina Schwöbel und Désirée Moreno Barrientos viele Worte des Lobes für sie. „Dass war erst der erst dritte Wettkampf für Paula, Seraphina und Lena in der A-Klasse, darauf lässt sich aufbauen und sich gleich im ersten Jahr unter den erfahrenen Formationen gut zu etablieren, vielleicht sogar auf der DM, wäre schon eine große Sache“, meinte Schwöbel in Bezug auf ihr Trio. Für beide Trios geht es nun an die Feinheiten ihrer Übungen, denn Moreno Barrientos sieht bei ihren Sportlern trotz der Top Leistung beim Ligawettkampf noch verbesserungspotenzial.
Ebenso mit einer guten Leistung präsentierte sich das Jugendpaar Fiona Clare Reul und Lucia Treusch (24,600). Auch sie stecken mitten in den Vorbereitungen zur DM und wollen choreographisch noch zulegen. Punktemäßig kräftig zugelegt haben Eva Trillig/Emily Neher (Junioren1) mit ihrer Tempoübung (23,390). Trainerin Diana Lay sah in der ausbaufähigen Übung noch kleine Unsicherheiten die mit mehr Routine abstellbar sind.

Bundeskampfrichterlehrgang
Zeitgleich mit den Ligakämpfen fand in Magdeburg ein Bundeskampfrichterlehrgang statt. Hier haben sich von der SVG Nieder-Liebersbach Dr. Doreen Heckmann-Nötzel und Diana Nikoles über die Neuerungen im Reglement (Codes of points) informiert und über das Bewerten von Übungen weitergebildet.

Ergebnislisten findet ihr hier:

HSAV

Ingelheim/Monheim Mit der Teilnahme an den Offenen Rheinland-Pfalz Meisterschaften und an den Bayerischen Meisterschaften haben die Sportler der SVG Nieder-Liebersbach und der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach ein erfolgreiches Wochenende hinter sich gebracht.

Im rheinland-pfälzischen Ingelheim, beim KKSV Mainz-Finthen, erturnten sich die SVG Formationen mit tollen Leistungen insgesamt 5 Meisterschaften, zweimal Silber, einmal Bronze und einen fünften Platz.

Im bayerischen Monheim holten sich Dana Rühm und Oliver Edelmann (Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach) in der Tempo-, Balance- und Komiübung gleich alle drei Landesmeistertitel.

Kassel Bei dem mit Spannung erwarteten Start in die neue Ligasaison gelang den Sportakrobaten der SVG, durch den Gewinn der Landesliga, ein Auftakt nach Maß. Außerdem wurden kräftig Quali-Punkte für die HM gesammelt. In der Hessenliga musste man den Tagessieg der FTG Pfungstadt überlassen konnte sich aber durch starke Debutvorstellungen von A-Klasse Neulingen vor dem KSV Baunatal und dem Gastgeber Kassel auf dem zweiten Platz behaupten. Die Freude über gelungene Mattenpremieren, auf die sich aufbauen lassen, und eine ausführliche „Pannenanalyse“ waren die beherrschenden Themen kurz nach dem Wettkampf.

Sieben Nachwuchsformationen gingen in der Landesliga für die SVG ins Rennen. Durch ihren Trainingsfleiß hatten sich Sportakrobatik Neuling Halilja Azimov gemeinsam mit Liz Eschelbach ihren Start beim Ligawettkampf verdient. Sie trainieren erst seit Anfang des Jahres zusammen. In Kassel haben sie sich und ihre Trainerin Yvonne Schmitt mit einer sehr ansprechenden und fehlerfreien Übung (21,850) positiv überrascht. „Das ist ein Ansporn für die zukünftige Trainingsarbeit“, freute sich Schmitt. Auch das Mattendebut von Mattenküken Jette Schmitt und Aliya Döhrer als neuer „Untermann“ verlief sehr vielversprechend (21,720). Auf die durchgeturnte Übung beim allerersten Wettkampf von Jette können die zwei aufbauen, an ihrer Technik und Choreo arbeiten und im weiteren Saisonverlauf bei Wettkämpfen an Erfahrung sammeln.

Mit einer schönen Übung erturnten sich Fabienne Lay und Anna Dorigatti die beste Wertung (23,870) ihrer Altersklasse und somit volle acht Qualifikationspunkte im Hinblick auf die Hessische Meisterschaft. Gleiches gelang dem Trio Melanie Beaupré/Lara Neher/Catharina Träger mit einer ebenfalls fehlerfreien Vorstellung. Sie erhieten 23,7 Punkte und lagen in ihrer Altersklasse ganz vorne. Katharina Gall/ Anna Schmidt/LillyBöh präsentierten bei ihrem ersten gemeinsamen Auftritt als Trio hochklassige Elemente. Leider führte ein Sturz, und die daraus resultierende fehlende Grundanforderung, zu einem erheblichen Punktabzug (22,500).

Mit der Leistung ihres Mixpaares Luca Fändrich und Lotta Steinmann war Trainerin Jennifer Moreno Barrientos insgesamt sehr zufrieden, denn mit der Wertung von 24,230 Punkten turnten sie für die SVG die höchste Nachwuchswertung und sammelten außerdem fleißig Qualipunkte für die HM. „In der technischen Ausführung der Elemente haben wir unser Trainingsziel erreicht. Nun müssen wir in der Artistik noch eine Schippe drauflegen“. Als Duo mit neuer Übung sind Emily Beaupré und Luisa Oppelt gut in die Saison gestartet und erturnten sich die beste Wertung (23,150) bei den Paaren der N2-Klasse. Jetzt geht in den Trainingseinheiten an die Feinarbeit.

In der Hessenliga trat die SVG mit fünf Formationen an. Hier gelang dem Jugendtrio Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski ein starker Einstand in der A-Klasse (25,400). Die Aufregung war ihnen anzusehen doch turnten sie ihre Elemente auf den Punkt. „Mit etwas mehr Routine und Arbeit an der Choreo wird die Übung perfekt“, freute sich Trainerin Nina Schwöbel.

Eine sehr schöne Übung(24,600) brachten Fiona Clare Reul und Lucia Treusch bei ihrer Premiere auf die Matte und zeigten choreographisch eine Steigerung gegenüber ihrer Trainingsleistung. Leider kam es zu einer Verwechslung bei der Abgabe der Übungsmusik und so turnten sie auf eine zu lange Version. Durch schnelle Reaktion und großes Improvisationstalent konnten die Sportler professionell Schadensbegrenzung (nur 0,3 Abzug) betreiben. Trotz vieler Umstellungen in ihrer Übung und krankheitbedingetem Trainingsausfall, haben Eva Trillig und Emily Neher ihr Debut in der A-Klasse mit Bravour gemeistert. Lediglich ein individuelle Fehler führte hier zu einem Punkteabzug (22,580).
Einen gelungenen Einstand als Damenpaar feierten auch Mirjam Wagner und Sophia Eichenauer. Mit nur knapp drei Wochen Vorbereitungszeit minderte einzig ein kleiner Sturz bei einem choreographischen Abgang ihre Wertung (24,200).
Mit drei tollen Vorstellungen beim Internationalen Acro Cup in Maia/Portugal konnte das Juniorentrio Charleen Nikoles/Lea Doreen Poos/Hannah Maria Victor glänzen (separater Bericht) und auch beim Einturnen am Wettkampftag standen die Elemente perfekt. Aber gleich zu Beginn ihrer Übung war man wohl unkonzentriert und das Hochgrätschen misslang. So summierten sich die Abzüge (2,9) durch das komplett gestrichene Element, wodurch zwei Grundanforderungen fehlten und drei Zeitfehler noch zu buche schlugen. Aber sie bewiesen Stärke und turnten nach dem Malheur ihre Übung gewohnt sicher zu Ende (22,080).


Von der SVG waren Yvonne Schmitt, Diana Nikoles, Diana Lay, Denise Kautz und Désirée Moreno Barrientos als Wertungsrichter im Einsatz.

Am 1. April geht es nach Mörlenbach zum 2. Ligawettkampf ausgerichtet vom KSV Weiher. Und bereits am 25.03. werden einige SVG Formationen einen Zwischenstopp in Ingelheim einlegen und bei den Offenen-Rheinland-Pfalz Meisterschaften starten.

Nachwuchs  (Landesliga)

Aliya Döhrer & Jette Schmitt (N1) 21,720 

Fabienne Lay & Anna Dorigatti (N1) 23,870 

Liz Eschelbach & Halilja Azimov (N1) 21,810

Melanie Beaupré, Lara Neher & Catharina Träger (N1) 23,700

Luca Fändrich & Lotta Steinmann (N2) 24,230

Emily Beaupré & Luisa Oppelt (N2) 23,150

Katharina Gall, Anna Schmidt & Lilly Böh (N2) 22,550

Tabelle

1. SVG Nieder-Liebersbach

2. SVH Kassel

3. FTG Pfungstadt

4. SG Götzenhain 1945

5. SG Arheiligen e.V.

6. KSV Weiher

7. TV Pohl-Göns

8. TG 08 Lispenhausen

9. KSV Baunatal

 

A-Klasse  (Hessenliga) 

Paula Wischnewski, Seraphina Maul & Lena Wischnewski (Jugend) 25,400

Charleen Nikoles, Lea Doreen Poos & Hannah Maria Victor (Junioren1) 22,080

Fiona Clare Reul & Lucia Treusch (Jugend) 24,600

Mirjam Wagner & Sophia Eichenauer (Jugend) 24,200

Eva Trillig & Emily Neher (Junioren1) 22,580

Tabelle

1. FTG Pfungstadt 

2. SVG Nieder-Liebersbach

3. KSV Baunatal

4. SVH Kassel

5. TV Pohl-Göns

6. TG 08 Lispenhausen

 

Nieder-Liebersbach Für die Landesliga- und Hessenligamannschaften der SVG geht es an diesem Wochenende zum allgemeinen Saisonauftakt nach Nordhessen zum SVH Kassel.
Durch einen vielversprechenden Leistungsnachweis der aktuellen Wettkampfformationen vor wenigen Tagen, fällt das Fazit der sportlichen Leitung Dr. Doreen Heckmann-Nötzel durchweg positiv aus. „Wir haben auch in diesem Jahr wieder einen sehr gut aufgestellten Kader in beiden Ligen. Die Trainingsleistungen sind vielversprechend, die Sportler wettkampfstark“.
Die SVG, als Titelverteidiger der Hessen- und Landesliga der vergangenen Jahre, gibt sich kampfbereit auch in diesem Jahr an ihrer Liga-Erfolgsgeschichte weiterzuschreiben. Dass dies kein Selbstläufer ist, darüber ist man sich klar bei den Liebersbachern, denn auch die anderen hessischen Vereine haben die Winterpause mit intensiven Trainingseinheiten zur Wettkampfvorbereitung genutzt und schon im Mai stehen die ersten Deutschen Meisterschaften an. So wird der Ligawettkampf, mit gemeldeten 66 Starts, sowohl für den Nachwuchs als auch für den Großteil der A-Klassen zu einer ersten Standortbestimmung in diesem Jahr.
Erstmalig kommt auch ein neues Wertungssystem zum Einsatz. Fairer soll es sein, sich nicht mehr so stark an der Schwierigkeit der Elemente orientieren sondern diejenigen belohnen, die ihre Übung mit einer sauber ausgeführten Technik präsentieren. Ob dadurch auch die gewünschte Publikumsattraktivität zum Tragen kommt, wird sich zeigen.


Landesliga
Gut besetzt mit 9 Mannschaften zeigt sich in diesem Jahr beim ersten Ligawettkampf die Startliste der teilnehmenden Vereine. Sieben Nachwuchsformationen gehen für die SVG an den Start und duellieren sich mit dem Gastgeber Kassel, Baunatal, Arheiligen, Götzenheim, Lispenhausen, Pohl-Göns Pfungstadt und Weiher um die Punktevergabe.
Eine Wettkampfpremiere feiern das jüngste SVG „Mattenküken“ Jette Schmitt als Damenpaar mit Aliya Döhrer ebenso wie Neueinsteigerin Halilja Asimov aus Hemsbach in neuer Formation mit der letztjährigen Podeststarterin Liz Eschelbach. Beide trainieren erst seit November zusammen mit ihren Partnerinnen und haben in dieser kurzen Zeit viel erlernt.

Mit neuen schwierigeren Elementen und umgestellter Choreographie will das Damenpaar Fabienne Lay und Anna Dorigatti dieses Jahr so richtig durchstarten. Die Auswahl ihrer Elemente viel schwer da man eigentlich mehr kann als man zeigen darf. Das Trio Melanie Beaupré/Lara Neher/Catharina Träger hat seine Schwierigkeit nochmals aufgestockt und will sich mit sauberer Technik und mehr Ausdruck im Tanz auf die vorderen Plätze fokussieren. Entwicklungssprünge zeigt auch das Mixpaar Luca Fändrich und Lotta Steinmann. Sie gehen mit risikoreicheren Elementen auf die Matte und zeigen zum ersten Mal den Flick Flack in ihrer Übung. Mit großem Kampfgeist möchte das neue Damenpaar Emily Beaupré und Luisa Oppelt zeigen, dass sie sich auch durch die Fußverletzung von Emily nicht aus dem Takt bringen lassen. Wieder ins SVG Team zurückgekehrt ist Anna Schmidt, Oberfrau des ehemaligen erfolgreichen Schmi(d)tt Trios. Sie ergänzt die Nachwuchsmeister 2016 Katharina Gall und Lilly Böh, die mit ihr als Trio mit neuer Choreografie sowie hochklassigen Tempoelementen an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen wollen.

Hessenliga
In der Hessenliga müssen sich die Liebersbacher mit den Mannschaften aus Pfungstadt, Kassel, Baunatal, Pohl-Göns und Lispenhausen auseinandersetzen. Mit sechs A-Klasse Formationen ist man in der Hessenligamannschaft so personell gut besetzt wie schon lange nicht mehr. Auch wenn das Junioren Trio Haiber/Gall/Weihrauch aus terminlichen Gründen erst zum 3. Ligawettkampf ins Geschehen eingreifen kann, ist die SVG hier aktuell qualitativ gut aufgestellt.

Aus dem Jugendtrio Alina Schäfer/Nele Schmitt/Josephine Beaupré ist durch einen Bänderriss von Nele kurzfristig ein Damenpaar Schäfer/Beaupré geworden, das am Samstag an den Start geht. Beim ersten Auslandwettkampf Mitte April in Belgien will man aber bei optimaler Genesung wieder als Trio fungieren und die neue Choreografien in Balance und Tempo präsentieren.
Mit dem Rückenwind vom internationalen Wettkampf und der Gewissheit in Portugal eine exzellente Leistung abgeliefert zu haben, sind Nikoles/Poos/Victor ein zuverlässiger Punktelieferant und der große Rückhalt der Mannschaft. An ihrer Stärke können die Neulinge wachsen und ihr Leistungsvermögen optimieren.
Für die Deutschen-Nachwuchsmeister des vergangenen Jahres Paula Wischnewski/Seraphina Maul/Lena Wischnewski heißt es sich erstmal in der höheren Klasse als Jugendtrio zu orientieren und entsprechend ihrem Trainingsfleiß der letzten Wochen den derzeitigen Leistungsstand auf die Matte zu bringen. Gleiches gilt auch für das Damenpaar Eva Trillig und Emily Neher für ihren ersten Start bei den Junioren. Aufgrund von krankheitsbedingeten Trainingsausfall zeigen sie ihre Balanceübung zum Auftakt mit geringerer Schwierigkeit.
Seit etwa drei Wochen trainieren Mirjam Wagner und Sophia Eichenauer als Damenpaar (Jugend) und zeigen vielversprechende Ansätze für technisch saubere Übungen. Ebenfalls als Jugendpaar gehen Fiona Clare Reul und Lucia Treusch in ihren ersten gemeinsamen Wettkampf. Fiona trainiert schon seit letzten Herbst bei der SVG und hat nun mit Lucia gegen Jahresende ihre Partnerin gefunden. Beide sind laut ihrer Trainerin sehr trainingsfleißig und weisen großes Potenzial auf. Auch sie werden ihre Balanceübung zeigen.


Von der SVG sind als Wertungsrichter Nina Schwöbel, Diana Lay, Diana Nikoles, Denise Kautz und Désirée Moreno Barrientos im Wettkampfgericht im Einsatz.

Vorläufige Startliste (Stand 11.03.2017) auf der Seite des HSAV

 

Portugal Bei ihrem ersten Auslandauftritt mit großer Konkurrenz überraschten Nikoles/Poos/Victor mit herausragenden Platzierungen – Neues Mixpaar der Wettkampfgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach Dana Rühm/Oliver Edelmann belegt nach kurzer gemeinsamer Vorbereitungszeit einen großartigen vierten Platz

Eine spannende Zeit war die erfolgreiche Teilnahme am 11. Internationalen Maia Cup (vom in Porto/Portugal für das SVG Trio Charleen Nikoles/Lea Poos/Hanna Maria Victor (Junioren2/Age Group2) mit Trainerin Diana Nikoles und dem Mixpaar der Startgemeinschaft TSV Friedberg/SVG Nieder-Liebersbach Dana Rühm und Oliver Edelmann (Senioren). (Er war für beide Formationen der Start in die neue Wettkampfsaison.) Mit der Hoffnung, auf ungewohntem internationalem Terrain die beste Leistung abrufen zu können und möglichst fehlerfrei durch die Wettkämpfe zu kommen, waren die Sportler, mit vielen guten Wünschen ihrer Vereinskameraden im Gepäck, auf den Weg Richtung Westen der iberischen Halbinsel geschickt worden. Gemeinsam mit den Akrobaten vom SVH Kassel flog man von Frankfurt/Hahn in den Norden Portugals und landete etwa 11 Kilometer entfernt vom Stadtzentrum Portos, in Pedras Rubras, das zum Stadtgebiet Maia gehört, auf dem auf dem Flughafen „Francisco Sá Carneiro“.

Nach Bezug des Hotels ging es gleich zur Wettkampfstätte zum ersten Training. Durch die für jede Nation/Formation festgelegten Trainingszeiten und die langen Wettkampftage war es, bis auf einen kleinen Ausflug ans Meer, nicht möglich Land und Leute näher kennenzulernen. Und so blieb auch der Whirlpool als Annehmlichkeit im Hotel, die ganze Zeit über verwaist. Die große Sportlerparty war dann für alle DAS Highlight, hier wurden viele Freundschaften geschlossen.
Mit 16 teilnehmenden Nationen (Portugal, Deutschland, Großbritannien, Irland, Spanien, Israel, Belgien, Kasachstan, Schweiz, Canada, Australien, Niederlande, Japan, Finnland, Frankreich und Österreich) konnte der Veranstalter, des Maia International Acro Cup, in diesem Jahr die Rekordzahl von über 1000 Sportlern melden. Zudem waren alle Altersklassen vertreten und beim angeschlossenen 6. FIG World Cup nahmen zusätzlich Russland und Weißrussland teil. Der World Cup wurde als Abendveranstaltung zelebriert und war der tägliche Höhepunkt der Sportveranstaltung bei dem man die Elite-Formationen bei ihrem Wettkampf bewundern konnte. Das deutsche Herrenpaar Tim Sebastian und Michail Kraft aus Riesa verpasste hier nur knapp, um 0,05 Punkte, die Goldmedaille.

Vor einer ungewohnt großen Kulisse präsentierten sich die Akteure der SVG und der Startgemeinschaft Friedberg/Nieder-Liebersbach äußerlich unbeeindruckt. Von den im Endergebnis erreichten Platzierungen in Podestnähe oder gar von einer Teilnahme im Finale hätte man aber im Vorfeld allenfalls nur zu träumen gewagt.
Dem Mixpaar Oliver Edelmann und Dana Rühm gelang mit seiner Balance-Übung ein guter, fast fehlerfreier Einstieg in das Wettkampfgeschehen. Die erturnten 25,4 Punkte platzierten sie auf Rang fünf. Mit ihrer Tempo-Übung zu „Jailhouse Rock“, verpackt in einer außergewöhnlichen Choreographie, konnten sie ebenfalls gut Punkten. So standen am Ende 24,65 Punkte und abermals der fünfte Platz auf der Haben Seite. Der Einzug ins Finale der besten Sechs war gesichert (Platz 5). Im Finale präsentierten sie ihre Kombiübung mit kleinen Unsicherheiten bei einem Linkelement, und leider, wie auch schon am Vortag, mit einem Patzer beim choreographischen Abgang eines Elements. In der Gesamtwertung konnten sie sich aber mit 74,010 Punkten noch um einen Platz nach vorne schieben und belegten in der Endabrechnung einen absolut großartigen 4. Platz. Eine Leistung die man gar nicht hoch genug bewerten kann, wenn man bedenkt, dass die beiden erst seit November vergangenen Jahres gemeinsam in Friedberg, bei Nina Wente trainieren.

Mit weitaus größerer Konkurrenz musste sich das Trio Charleen Nikoles/Lea Doreen Poos/Hannah Maria Victor in der Age Group2 auseinandersetzen. Nachdem es in den letzten Wochen in den Trainingseinheiten nicht ganz rund lief, stellten die drei auch in Portugal wieder einmal ihre Wettkampfstärke unter Beweis.
Insgesamt 45 Damengruppen gingen in den Wettstreit, das Finale der besten zwölf zu erreichen. Die neue schnelle Choreo zur Tempo-Übung verlief gut. Allenfalls einen kleinen Wackler nach einem Aufgang sah Trainerin Diana Nikoles bei ihren Sportlern. Mit 25,95 Punkten beendete das Trio ihren ersten Wettkampftag auf einem hervorragenden 11. Rang. Tags drauf zeigten sie die sechst beste (!) Balance-Übung und wurden mit tollen 26,0 Punkten belohnt. Auf einem sensationellen 6. Platz erreichten sie das Finale, mit dem keiner gerechnet hatte. Diesen Platz konnten sie mit ihrer Kombiübung verteidigen und erturnten hervorragende 77,30 Punkte.

Kein Wunder dass auch das Fazit von Trainerin Diana Nikoles und Heimtrainerin Katja Döhrer nur positiv ausfallen kann. „ Dies ist ein toller Erfolg für unser Trio in diesem riesigen Teilnehmerfeld. Wir haben einen guten Eindruck hinterlassen. Großes Lob an beide Formationen. Jetzt gilt es Mitte April in Belgien, beim nächsten internationalen Event, unsere Leistung zu bestätigen“.